Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Auch EU-Junglandwirte unterstreichen ihre Bedenken
Der landwirtschaftliche Berufsstand lässt hinsichtlich der Handelsübereinkunft der EU mit den Südamerikanern nicht locker. Nach den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) bekräftigte jetzt auch der Rat der Europäischen Junglandwirte (CEJA) seine Kritik an dem geplanten Abkommen mit dem Handelsblock Mercosur.
Der landwirtschaftliche Berufsstand lässt hinsichtlich der Handelsübereinkunft der EU mit den Südamerikanern nicht locker. Nach den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) bekräftigte jetzt auch der Rat der Europäischen Junglandwirte (CEJA) seine Kritik an dem geplanten Abkommen mit dem Handelsblock Mercosur. Wie der CEJA heute klarstellte, sind die Junglandwirte zwar grundsätzlich bereit, die Chancen des internationalen Handels zu nutzen; dieser dürfe aber die Grundlage für ein erfolgreiches Wirtschaften nicht gefährden. Anlass für die erneut vorgetragene Kritik seitens der europäischen Landwirtschaftsvertreter ist die Ankündigung der portugiesischen Ratspräsidentschaft, die Ratifizierung des Mercosur-Abkommens zeitnah anstreben zu wollen.
CEJA-Präsident Samuel Masse wies darauf hin, dass die EU-Landwirtschaft "ein hoch strategischer Sektor" sei, der bereits vor vielen Herausforderungen stehe. Zudem könne man als Junglandwirt nicht erkennen, wie das Abkommen zur strategischen Autonomie, wie sie in der neuen EU-Handelsstrategie vorgesehen sei, beitragen könne. Unklar sei auch, wie es den Landwirten damit ermöglicht werden solle, ein faires Einkommen zu erzielen und notwendige Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen zu erbringen.
Laut dem Rat der EU-Junglandwirte stiftet die EU mit dem Mercosur-Abkommen vor allem eines, nämlich Verwirrung. Die europäischen Landwirte müssten hohe Qualitäts- und Umweltstandards einhalten. Zudem poche Brüssel über den Green Deal auf immer strengere Klimaschutzanforderungen. Da hält es der CEJA für unbedingt geboten, dass auch Nicht-EU-Partner, die mit der EU Handel treiben, mittels ernsthafter Verpflichtungen zu Maßnahmen gegen die Entwaldung, zur Energieeffizienz und zu Anstrengungen zur Verringerung ihrer ökologischen Fußabdrücke veranlasst werden. AgE
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Auch EU-Junglandwirte unterstreichen ihre Bedenken
Der landwirtschaftliche Berufsstand lässt hinsichtlich der Handelsübereinkunft der EU mit den Südamerikanern nicht locker. Nach den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) bekräftigte jetzt auch der Rat der Europäischen Junglandwirte (CEJA) seine Kritik an dem geplanten Abkommen mit dem Handelsblock Mercosur.
Der landwirtschaftliche Berufsstand lässt hinsichtlich der Handelsübereinkunft der EU mit den Südamerikanern nicht locker. Nach den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) bekräftigte jetzt auch der Rat der Europäischen Junglandwirte (CEJA) seine Kritik an dem geplanten Abkommen mit dem Handelsblock Mercosur. Wie der CEJA heute klarstellte, sind die Junglandwirte zwar grundsätzlich bereit, die Chancen des internationalen Handels zu nutzen; dieser dürfe aber die Grundlage für ein erfolgreiches Wirtschaften nicht gefährden. Anlass für die erneut vorgetragene Kritik seitens der europäischen Landwirtschaftsvertreter ist die Ankündigung der portugiesischen Ratspräsidentschaft, die Ratifizierung des Mercosur-Abkommens zeitnah anstreben zu wollen.
CEJA-Präsident Samuel Masse wies darauf hin, dass die EU-Landwirtschaft "ein hoch strategischer Sektor" sei, der bereits vor vielen Herausforderungen stehe. Zudem könne man als Junglandwirt nicht erkennen, wie das Abkommen zur strategischen Autonomie, wie sie in der neuen EU-Handelsstrategie vorgesehen sei, beitragen könne. Unklar sei auch, wie es den Landwirten damit ermöglicht werden solle, ein faires Einkommen zu erzielen und notwendige Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen zu erbringen.
Laut dem Rat der EU-Junglandwirte stiftet die EU mit dem Mercosur-Abkommen vor allem eines, nämlich Verwirrung. Die europäischen Landwirte müssten hohe Qualitäts- und Umweltstandards einhalten. Zudem poche Brüssel über den Green Deal auf immer strengere Klimaschutzanforderungen. Da hält es der CEJA für unbedingt geboten, dass auch Nicht-EU-Partner, die mit der EU Handel treiben, mittels ernsthafter Verpflichtungen zu Maßnahmen gegen die Entwaldung, zur Energieeffizienz und zu Anstrengungen zur Verringerung ihrer ökologischen Fußabdrücke veranlasst werden. AgE
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Auch EU-Junglandwirte unterstreichen ihre Bedenken
Der landwirtschaftliche Berufsstand lässt hinsichtlich der Handelsübereinkunft der EU mit den Südamerikanern nicht locker. Nach den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) bekräftigte jetzt auch der Rat der Europäischen Junglandwirte (CEJA) seine Kritik an dem geplanten Abkommen mit dem Handelsblock Mercosur.
Der landwirtschaftliche Berufsstand lässt hinsichtlich der Handelsübereinkunft der EU mit den Südamerikanern nicht locker. Nach den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) bekräftigte jetzt auch der Rat der Europäischen Junglandwirte (CEJA) seine Kritik an dem geplanten Abkommen mit dem Handelsblock Mercosur. Wie der CEJA heute klarstellte, sind die Junglandwirte zwar grundsätzlich bereit, die Chancen des internationalen Handels zu nutzen; dieser dürfe aber die Grundlage für ein erfolgreiches Wirtschaften nicht gefährden. Anlass für die erneut vorgetragene Kritik seitens der europäischen Landwirtschaftsvertreter ist die Ankündigung der portugiesischen Ratspräsidentschaft, die Ratifizierung des Mercosur-Abkommens zeitnah anstreben zu wollen.
CEJA-Präsident Samuel Masse wies darauf hin, dass die EU-Landwirtschaft "ein hoch strategischer Sektor" sei, der bereits vor vielen Herausforderungen stehe. Zudem könne man als Junglandwirt nicht erkennen, wie das Abkommen zur strategischen Autonomie, wie sie in der neuen EU-Handelsstrategie vorgesehen sei, beitragen könne. Unklar sei auch, wie es den Landwirten damit ermöglicht werden solle, ein faires Einkommen zu erzielen und notwendige Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen zu erbringen.
Laut dem Rat der EU-Junglandwirte stiftet die EU mit dem Mercosur-Abkommen vor allem eines, nämlich Verwirrung. Die europäischen Landwirte müssten hohe Qualitäts- und Umweltstandards einhalten. Zudem poche Brüssel über den Green Deal auf immer strengere Klimaschutzanforderungen. Da hält es der CEJA für unbedingt geboten, dass auch Nicht-EU-Partner, die mit der EU Handel treiben, mittels ernsthafter Verpflichtungen zu Maßnahmen gegen die Entwaldung, zur Energieeffizienz und zu Anstrengungen zur Verringerung ihrer ökologischen Fußabdrücke veranlasst werden. AgE


